WARUM IHR UNTERNEHMEN E-MOBILITÄT BRAUCHT

WEIL DIE ZAHL DER E-AUTOS SPRUNGHAFT ANSTEIGT

WEIL IHR UNTERNEHMEN MIT EINER ELEKTROTANKSTELLE NUR GEWINNEN KANN

Unternehmen

Was können
wir für Sie tun?

WEIL IHR UNTERNEHMEN MIT EINER E-FLOTTE MAL FLOTT
80 % TANKKOSTEN SPAREN KANN

Tankkosten

Einsparung Tankkosten Verbrenner vs E-Auto

WEIL DIE NUTZUNG SO EINFACH IST

Sie haben jederzeit Zugang zu den Ladestationen aller Anbieter

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Mit dem RFID-Schlüsselanhänger von Citywatt können Sie
und Ihre Mitarbeiter an Ladestationen unterschiedlicher Betreiber in Deutschland und Europa Ihr E-Fahrzeug auftanken. Der Anhänger kann auch unabhängig vom Tankstellenbetrieb bei uns erworben werden.

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Und mit eWATT – die Lade-App finden Sie sofort die nächste freie Ladestation sowie die aktuellen Preise.

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WEIL DIE VORURTEILE NICHT MEHR STIMMEN

Vorurteil 1

E-Autos haben eine geringe Reichweite

Ja und Nein. Hatten die ersten E-Autos noch eine Reichweite von etwa 150 km pro Ladung, schaffen sie heute durchschnittlich knapp 300 km. Die Hersteller arbeiten mit Hochdruck an optimierten Batteriesystemen und machen dabei gute Fortschritte. Zudem reichen diese Reichweiten allemal für den Stadtverkehr. Also für alle Unternehmen, die regionale Dienstleitungen wie Handwerk, Pflege, Bringdienste usw. anbieten.

Vorurteil 2

Es gibt keine Ladeinfrastruktur

Durch vernetzte Betreiber und zunehmende Anbieter im öffentlichen Raum wie Supermärkte ist die Zahl der Ladestationen kontinuierlich gestiegen. Mit zunehmender Tendenz, denn immer mehr Unternehmen nutzen eine E-Tankstelle, um Kunden zu gewinnen.

 

Vorurteil 3

E-Mobilität ist teuer

Es stimmt, dass die Anschaffungskosten eines E-Autos derzeit noch über den Kosten für ein herkömmliches Verbrenner-Auto liegen. Bei einer langfristigen Betrachtung sparen Sie aber mit dem Umstieg auf eine E-Flotte dank der sinkenden „Tankkosten“. Und mit Photovoltaik und Speichersystemen können Sie die Kosten noch weiter senken.

Vorurteil 4

Die Technik ist noch nicht ausgereift

Um das mit Sicherheit sagen zu können, müssen E-Autos erst einmal eine längere Zeit aktiv genutzt werden und die Anfälligkeit beobachtet werden. Aber schon jetzt lässt sich sagen, dass sie weniger wartungsanfällig sind. Sie verschleißen beispielsweise weniger Bremsbeläge und Öl- und Filterwechsel fallen komplett weg.

Vorurteil 5

Strom als Antrieb schadet der Umwelt

Solange Strom aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird, stimmt das. Kommt er aus erneuerbaren Energien wie etwa der PV-Anlage, gibt es keine sauberere Lösung. Zumal bei der Benzinherstellung auch Strom benötigt wird. Und zwar 1,585 kWh pro Liter laut des Department of Energy. Das macht bei einem Auto mit 8 l Verbrauch auf 100 km 12,68 kWh. Alleine damit fährt ein BMW i3 85 km – ohne das umweltverschmutzende Benzin. Dies benötigt der Benziner zusätzlich zu den 12,68 kWh.

Vorurteil 6

Herstellung von E-Autos verursacht mehr CO2

Tatsächlich verursacht die Herstellung von Elektrofahrzeugen mehr CO2.  Das liegt vor allem an der Batterie. Aber über den gesamten Lebenszyklus stoßen sie 70 bis 90 % weniger aus. Vor allem wenn Ökostrom verwendet wird.

Vorurteil 7

Der Ladevorgang dauert zu lange

Mit den sich immer weiter durchsetzenden Schnellladesäulen werden 0,5 bis 1 Stunde benötigt. Zudem bieten immer mehr Händler Ladesäulen auf dem Parkplatz an, so dass die Zeit des Einkaufens gut genutzt werden kann. Und noch eine Zahl zum Schluss: Private Autos werden weniger als eine Stunde am Tag genutzt – genug Zeit also um zu laden.

Vorurteil 8

Die leisen E-Autos sind eine Gefahr

Damit nichts passiert, sind die ersten Autos bis zu 30 km/h mit einem akustischen Signal ausgestattet. Weiter haben Studien gezeigt, dass bei höheren Geschwindigkeiten die Abrollgeräusche der Räder und das Windgeräusch ausreichen.

Vorurteil 9

Es gibt nicht genug Strom

Lassen wir die Zahlen sprechen:

  • Durchschnittsfahrleistung: 12.800km/Jahr
  • Durchschnittsverbrauch Elektro-PKW: 15kWh/100km
  • macht bei 1 Million Fahrzeugen einen Stromverbrauch von 1.920 GWh
  • im Jahr 2017 lag der Nettostromverbrauch in Deutschland bei 530 TWh

Vorurteil 10

Die Zukunft liegt in der Brennstoffzelle

Wasserstoff wird entweder aus fossilem Erdgas oder mittels Elektrolyse aus Strom gewonnen: Alleine bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff gehen bis zu zwei Drittel der Energie verloren. In Summe verbraucht ein Auto mit Brennstoffzelle so 61 kWh/100 km statt die 15kWh/100 km eines Elektro-Autos.

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